Agia Galini

September 2010

Ein kleines ehemaliges Fischerdorf bei dem sich die Häuser dicht an dicht an den Hügel schmiegen und der Strand etwas östlich des Ortes befindet.

Am westlichen Ende des Hafens, etwas oberhalb gibt es ein Denkmal das Dädalus und Ikarus darstellt. Die Geschichten rund um diese beiden Sagenfiguren findet ihr hier.

In den Gassen läßt es sich herrlich nach Erinnerungsstücken stöbern oder auch in den verschiedensten Tavernen den köstlichen Genüssen hingeben. Wobei ein recht hohes Preisniveau im Ort herrscht. Ob nun immer begründet oder nicht wird wohl jeder für sich entscheiden müssen. Ein paar Tavernen, wie das "La Strada" und "Alikes" auf dem Weg zum Strand, haben aber auch angemessene Preise. Bei Letzterem habe ich wunderbares Lamm-Stifado gegessen.

Vom Hafen zum Strand gelangt man über einen Fußweg der an zwei recht gut gepflegten Gärten mit Palmen, Lorbeerbäumen, Hibiskus und Rosen vorbeiführt. Im dem Garten der dem Strand näher ist gibt es in der linken Ecke, im Dunkeln verborgen eine Stahltür. Hier ist der Eingang zu einem deutschen Weltkriegsbunker.

Am Strand mündet der Fluß Plátis der durch eine Brücke überquert werden kann. Auch hier sorgen zahlreiche Tavernen für das Wohl der Badegäste und am Abend auch für die Flanierenden. Im Ort und am Strand gab es an einigen Abenden in der Woche Live-Musik.